Aluhüte und das Impfen – Wenn Wissenschaft auf „besorgte Eltern“ trifft

Während nahezu jede andere Person aus meinem Freundeskreis den gestrigen Abend damit verbrachtt, Halloween zu feiern, proste ich mir selbst mit meinem Salbei-Ingwer-Honig-Tee zu und bewundere den menschlichen Körper dafür, in welch selbstzerstörerischer Weise er Krankheitserreger zu eliminieren versucht. Während also mein Körper seine Kerntemperatur auf ein Maß erhöhte, welches mir schon leicht beängstigend erschien, aber ich dennoch darauf vertraute, dass diese Mechanismen bestimmt so funktionieren wie sie sollten und ich so vor mich hin siechte und eine Packung Taschentücher nach der anderen mit Körperflüssigkeiten benetzte, durchforstete ich in meinen wachen Phasen das Internet nach lesenswerten Informationen.
Und dabei stieß ich auf die Seite Zentrum der Gesundheit, welche weder lesenswert war, noch Informationen lieferte, aber dennoch war ich fasziniert. Um kurz zusammenzufassen, worum es dort geht:
„Das Zentrum der Gesundheit informiert Sie seit 1999 zu allen Themen rund um Gesundheit und Ernährung und ist mittlerweile eines der beliebtesten Gesundheitsportale im deutschsprachigen Raum.
Noch kürzer: Es geht um Scharlatanerie.
Allein die „gesunden Rezekte“ erschienen mir suspekt, da gefühlt jedes zweite Kartoffelpüree in verschiedenen Formen präsentierte.

Auch solche abstrusen Methoden wie die „Bauch-Selbstmassage“ überzeugten mich nicht wirklich. Immerhin: Der allererste Vorteil der Selbstmassage ist jedoch der, dass man niemanden dafür braucht!
Wer diese Seite regelmäßig besucht, wird diesen Vorteil durchaus zu schätzen wissen, wenn er dann seinen Freunden nur noch Kartoffelpüree mit Zwiebelringen zubereitet und stundenlange Vorträge über Wechselduschen hält.
Gut, das alles kann man ja noch lächelnd zur Kenntnis nehmen, aber ein Artikel über die angebliche Schädlichkeit von Impfungen hat mich dann doch sehr schockiert. Klar, von  Impfgegnern hört man mittlerweile öfter, aber diese geballte Ladung von Unwahrheiten hat mich ein wenig fassungslos gestimmt.
Deswegen wollen wir uns diesen Artikel nun einmal zusammen ansehen:

Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt.

Und durch die Tatsache, dass Krankheiten wie die Pest oder Kinderlähmung in der westlichen Welt weitestgehend ausgerottet sind und auch Kinderkrankheiten wie die Masern lange nicht mehr so viele Tote fordern, aber das ist wohl nebensächlich…

Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben.
Zum Beispiel haben viele Eltern und Mütter in Salzburg und Oberösterreich die Behörden aufgefordert, ihnen doch einen wissenschaftlichen Beweis dafür zu liefern. Ein solcher wurde leider niemanden zugesandt, weil es eben auch keinen gibt. Es hört sich zwar unglaublich und unbegreiflich an, aber es stimmt.

Bevor ein Impfstoff zugelassen wird, muss seine Wirksamkeit in zahlreichen Studien, auch von unabhängigen Stellen, nachgewiesen werden. Allein die Zahlen sprechen doch für sich. 1961 erkrankten noch ca. 4.700 Kinder an Kinderlähmung, nachdem ein Impfstoff entwickelt wurde, waren es 1965 weniger als 50 Kinder.
Das gleiche gilt für das Bakterium Haemophilus influenzae, welches schwere Hirnhautentzündungen bei Kleinkindern hervorrief, deren Zahlen nach der Einführung eines Impfstoffes drastisch zurückgingen.
Interessant ist auch die Tatsache, dass in Finnland, wo eine Impfpflicht gegen Masern besteht, lediglich vier Fälle von Masern dokumentiert sind.
Dass die besorgten Eltern in Österreich keine wissenschaftlichen Nachweise geliefert bekommen haben, liegt wohl eher an der Tatsache, dass man generell so wenig Zeit für nervige Querulanten verwenden sollte, welche etwaige Beweise weder verstehen noch akzeptieren würden.

Immer wird die Angst geschürt. Wo bleiben die ethischen Grundsätze der Ärzte die das „Nicht schaden“ beinhalten? Ihr Kind kann durch die Impfung schwer geschädigt werden. Die Gefahr, dass Ihr Kind durch die Impfung einen Schaden davonträgt ist um das vielfache größer, als die Möglichkeit, an der Krankheit selber zu erkranken, gegen welche geimpft wird.
Schon aus dem Blickwinkel der Wahrscheinlichkeit zu erkranken ist Impfen sinnlos. Wenn man die auftretenden Symptome nicht unterdrückt, verlaufen diese Kinderkrankheiten völlig harmlos und es ist keinerlei Behandlung nötig. (Außer Zuwendung und Liebe der Mutter bzw. Eltern).

Wie wärs, wenn man mal irgendwelche eigenen Beweise liefert, um eigene Thesen zu unterstützen. Welche konkreten Schäden können Kinder durch Impfen davontragen? Und wie groß ist das genannte Risiko?
Und Krankheiten wie eben die Masern so zu verharmlosen, dass es nur „Liebe der Eltern“, braucht, ist tatsächlich sehr gefährlich. Bei einem Drittel der erkrankten treten Komplikationen wie beispielsweise eine Lungenentzündung oder Hinhautentzündung auf. Die Liebe der Eltern sollte schon so früh beginnen, dass man einfach mal seinen Verstand einschaltet und sein Kind impfen lässt, anstatt auf irgendwelche Scharlatane und Aluhutträger zu hören, die es zum Volkssport machen wollen, die Pharmaindustrie zu verunglimpfen…

Die Pharmaindustrie strebt, wie jedes profitorientierte Unternehmen, nur den wirtschaftlichen Erfolg an. Mit den Impfungen werden sehr große Gewinne erzielt. Wir werden mit Argumenten, welche nicht nachgewiesen sind, und mit erschreckenden Schilderungen von Krankheiten, welche angeblich durch die Impfungen verhindert werden können, unter Druck und Angst gesetzt.

Natürlich strebt die Pharmaindustrie wirtschaftlichen Erfolg hat. Und wie hat ein Unternehmen wirtschaftlichen Erfolg? Indem es Produkte liefert, die funktionieren. Um das nochmal unmissverständlich klarzustellen: Die Pharmaindustrie hat genau diesen Erfolg, weil sie eben medizinische Lösungen liefert, die funktionieren. Wenn sie das nicht täte und irgendwelche afrikanischen Wunderwurzeln effektiver wären, dann würden sich diese doch in einem Wettbewerb durchsetzen oder eben von der ach so bösen Pharmaindustrie verkauft werden.
Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, jemals ein verschriebenes Medikament genutzt zu haben, dass nicht angeschlagen hätte. Das sollten wir uns immer mal wieder vor Augen führen.

In den Beipackzetteln, welche Eltern aber praktisch nie zu Gesicht bekommen und deren Inhalt meistens nur der Arzt kennt, stehen viele der derzeit bekannten Nebenwirkungen. Aluminium-Verbindungen, wie z.B. AluminiumhydroxydAntibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße und Gifte wie Formaldehyd sind in Impfstoffen zu finden.

Ist das euer Ernst? Ihr bemängelt ernsthaft, dass sich abgeschwächte und tote Erreger in Impfungen befinden?! Das ist der verdammte Sinn einer Impfung, dass eben die Krankheitserreger, gegen die der Körper Antikörper aufbauen soll, im Impfstoff vorhanden ist. Allein mit diesem Kritikpunkt hat sich der Autor argumentativ vollkommen ins Abseits manövriert.
Aluminiumhydroxid ist hingegen notwendig, da es als Impfverstärker wirksam wird und somit möglich macht, dass bereits nach einer Impfung ein Impfschutz aufgebaut wird. Darüber hinaus liegt der Anteil von Aluminiumhydroxid in Impfungen weit unter dem zugelassenen Wert, genauso sieht es bei Formaldehyd aus, das bei der Herstellung mancher Impfungen notwendig ist, um die entsprechenden Erreger abzutöten.
Die Bezeichnung „Gift“ ist hierbei übrigens vollkommen überflüssig und ein journalistischer Offenbarungseid auf Bild-Niveau.

Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es direkt in die Blutbahn spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann.
Thiomersal führt bei den Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, Logik fehlt, große Unruhe. Diese Symptome werden von der Psychologen als sogenannte Hyperaktivität (ADHS) diagnostiziert und der Schulmedizin wie selbstverständlich mit weiteren Medikamenten behandelt. Aluminiumhydroxyd ist als Adjuvans (Verstärkerstoff) in vielen Impfstoffen enthalten. Prof. Dr. H. Spiess schreibt dazu: „Die Wirkungsweise von Adjuvanzien ist komplex und bisher noch nicht in allen Einzelheiten bekannt.“

Auch Halbwahrheiten sind Lügen, wenn sie auf solch eine demagogische Weise verwendet werden. Formaldehyd ist nur dann krebserregend, wenn es in Mengen, die den gesetzlichen Grenzwert weit überschreiten, verabreicht wird. Dies ist bei Impfstoffen nicht annähernd der Fall.
Laut mehreren Studien der WHO und anderen Gesundheitsorganisationen ist kein Zusammenhang zwischen Thiomersal und den genannten Symptomen erkennbar. Dennoch ist Thiomersal heute bei den meisten Impfungen entbehrlich und wird auch nicht mehr eingesetzt.

Werden wir und unsere Kinder freiwillig als Versuchskaninchen missbraucht? Alle diese Begleitstoffe sind krebserregend, allergieauslösend, führen u.a. zu Blutdruckabfall, zu Magen- und Darmstörungen. Dr. J-F. Grätz der in seiner homöopathischen Praxis viele Impfschadensfälle behandelt, sagt auch, dass jede Impfung mehr oder weniger stark das Gehirn angreift. Zum Beispiel treten 75 % aller plötzlichen Kindstod Fälle, wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf.

Während die genannten Zahlen offenbar wieder aus dem nicht nachvollziehbaren Märchenland der Homöopraktiker stammen, liefern stichfeste Studien genau ein gegenteiliges Ergebnis, die Zahl der plötzlichen Kindstotfälle sind nämlich in Deutschland nach der Wiederaufnahme der Keuchhustenimpfung zurückgegangen.

Impfstoffe ahmen keineswegs eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff ist ein „Cocktail“ aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, wie er in der Natur nie vorkommt. Meist werden Impfstoffe in Muskeln gespritzt. Muskeln sind von der Natur nicht zur Abwehr von eindringenden Erregern vorgesehen.

?! Die Muskeln sollen auch keine Erreger abwehren. Man könnte meinen, der Autor des Artikels hätte konsequent jede Biologiestunde geschwänzt. Hätte er dasselbe wenigstens gemacht, als es um das Erlernen des Lesens und Schreibens ging, wäre uns einiges erspart geblieben…
Also, Muskeln werden bekanntermaßen durchblutet. Und mit dem Blut gelangen die zur Abwehr von Krankheiten nötigen Leukozyten (auch bekannt als weiße Blutkörperchen) zum Impfstoff, wodurch der Körper angehalten wird, die im Impfstoff enthaltenen Erreger abzuwehren und Antikörper zu entwickeln.
Was auch immer der Autor uns mit diesem Abschnitt sagen wollte, es geht nicht darum, Krankheitserreger mit purer Muskelkraft zu eliminieren.

Treffen Sie bewusst Ihre Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen oder nicht. Lassen Sie sich dafür genügend Zeit. Bei Zeitdruck verschieben Sie den Impftermin, um Zeit für Informationen zu gewinnen. Fragen Sie Eltern von ungeimpften Kindern. Nur Sie allein als Eltern können Verantwortung übernehmen. Informieren Sie sich.

Genau, fragen Sie ausschließlich die Eltern von ungeimpften Kindern, nur so erhält man eine objektive Sicht der Dinge. Niemals die andere Seite anhören, die wird ja bestimmt von der bösen Pharmaindustrie bezahlt!

Auch führte die WHO – Weltgesundheitsorganisation von 1968 bis 1971 einen riesigen Impftest in Indien durch. Dort wurden in einem großen Areal 364.000 Menschen gegen TBC geimpft.
Doch welche Bestürzung unter den Experten: Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle als im gleich großen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen der Impfungen ganz abgesehen.
Aber stellen Sie sich vor, die STIKO am Robert Koch Institut brauchte 27 Jahre um das Ergebnis dieses Tests bekannt zugeben und die TBC Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Und geimpft wird noch immer.

Ja, die Impfung gegen Tuberkulose wirkt offenbar nicht und wird genau deshalb auch nicht mehr empfohlen. Und das ist der springende Punkt: Es wurde getestet und man kam zum Ergebnis, dass diese Impfung nicht den gewünschten Erfolg bringt, also wendet man diese Impfung auch nicht mehr an. Zu behaupten „geimpft wird noch immer“ ist also populistischer Unsinn.

Zum anderen, vertrauen Sie auf Ihre Abwehrkräfte. Jede Krankheit hat einen Zweck. Gerade Kinderkrankheiten sind für die Entwicklung der Kinder im höchsten Maße förderlich, und meist völlig ungefährlich, und man sieht, welchen Entwicklungsschub Kinder nach so einer Erkrankung machen.

Was zum Teufel ist denn falsch mit euch? Es geht sicher nicht darum, das Kind vor jeder Erkältung schützen zu wollen, das wäre Schwachsinn. Aber Kinderkrankheiten als einen wünschenswerten Entwicklungsschritt darzustellen ist gefährlicher Schwachsinn. Wenn ihr wieder eine hohe Kindersterblichkeitsrate erreichen wollt, ist euch nicht mehr zu helfen, aber ich kann nur hoffen, dass viele Eltern sich euch nicht als Beispiel nehmen und ihren Kindern mit so einer unverantwortlichen Denkweise gefährlichen Krankheiten aussetzen.

Sogar in Amerika hat die AAPS, eine der führenden Standesorganisationen der Allgemeinärzte und Chirurgen, in der Generalversammlung vom 28.10. 2002 eindeutig und ohne Gegenstimmen beschlossen, eine Resolution zur Aufhebung der Impfpflicht zu erlassen.

Die „Association of American Physicians and Surgeons (AAPS) ist sicher keine „führende Standesorganisation“, sondern eine medizinische Randvereinigung, die unter anderem auch fordert, dass Ärzten keine Regeln auferlegt werden, sondern sie komplett nach eigenem Ermessen handeln dürfen. Ich würde den Beschluss einer Ansammlung von wahnsinnigen Spinnern nicht als Maßstab für die Sinnhaftigkeit von Impfungen bezeichnen.

Und darum sagt Dr. Buchwald treffend: Impfen schützt nicht – Impfen nützt nicht – Impfen schadet!

Alles klar, wenn Dr. Buchwald das so argumentativ untermauert und gar nicht populistisch formuliert, glaub ich ihm das sofort.
Was bleibt unter dem Strich außer Panikmache und medizinischem Unsinn? Nichts. Es ist beschämend, wie man so ein wichtiges Thema auf eine derart rückständige Weise behandeln kann. Wir sollten uns alle mal wieder der Tatsache bewusst werden, dass wir der Schulmedizin und ihren Errungenschaften sehr dankbar sein dürfen, denn sie schützt uns vor den kleineren Übeln, aber auch größeren Leiden, die vor 100-200 Jahren noch ein sicheres Todesurteil sein.
Diese allgemeine „Rebellion“ gegen die Obrigkeit oder, wie in diesem Fall, gegen die böse, böse Pharmaindustrie, ist einfach nur destruktiv. Jegliche Kritik soll geäußert werden, aber bitte mit Argumenten und nicht mit Zahlen, die woher auch immer genommen werden und nicht ansatzweise belegbar sind.
Also, lasst euch und eure Kinder impfen, damit tut ihr euch, euren Liebsten und eurem Umkreis einen großen Gefallen. Und wenn ihr kritisch eingestellt sein, informiert euch umfassend und nicht so einseitig wie dieses sogenannte Zentrum der Gesundheit.

In diesem Sinne, bleibt gesund! 😀

4 Kommentare zu „Aluhüte und das Impfen – Wenn Wissenschaft auf „besorgte Eltern“ trifft

  1. Ich kriege immer Plaque, wenn ich was von diesen Impfgegnern lese. Solche Leute sind dafür verantwortlich, dass mein an CLL lebender Großvater regelmäßig um sein Leben fürchten muss, weil die ihn dann anstecken.^^

    Ansonsten, ich bin grad zu faul, nachzusuchen, aber ich glaube, das sind dieselben, die auch das Zeugs geschrieben haben, das mir meine Nachhilfeschülerin neulich in die Hand drückte o_O Ich muss nachher wieder hin, ich hoffe, sie kommt nicht wieder damit an.

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